Glossar

Glossar

Hier werden einige Fachbegriffe kurz und knapp erklärt.

  • Adwords

    Die Suchmaschine Google hat ein Werbesystem, welches AdWords™ heißt. Dieses System ermöglicht es relevante Werbung thematisch auf spezielle Webseiten und anderen Medien zu platzieren. Bei jedem Aufruf einer Internetseite, auf der Adwords Werbeanzeigen erscheinen sollen, wird innerhalb von Millisekunden eine Analyse gestartet und direkt einem bestimmten Themenbereich zugeordnet. Nachdem dies geschehen ist, werden nur solche Werbeanzeigen eingeblendet, die die Thematik der Seite möglich genau trifft. Adwords wurde von Google so genannt, weil die Werbekunden anhand von verschiedenen Wörtern bestimmen können, in welchem Themenbereich die Anzeige platziert werden soll.

  • Affiliates

    Unter dem Begriff Affiliate bezeichnet man Teilnehmer eines Partnerprogramms (Affiliate Programm), welche als Partner eines Betreibers sind. Die sogenannten Affiliates platzieren und bewerben bestimmte Werbemittel (Banner, Text, u.ä.) auf den eigenen Webseiten und generieren so Einnahmen für den jeweiligen Betreiber.

  • API

    Der Begriff API kommt aus dem Englischen (application programming interface) und bezeichnet eine Programmierschnittstelle. Ein Software- oder Betriebssystem ermöglicht es anderen Programmen eine Anbindung an das jeweilige Systeme zu erhalten. Es wird eine Programmanbindung auf Quelltext-Ebene erreicht. Grundlegend geht es um die Bereitstellung von Routinen, Dienstprogrammen und Protokollen zur Erstellung von Software. Affiliate Marketing wird dadurch effektiver und ermöglicht optimale Erstellungen von Produktdaten, Order Management oder Statistiken.

  • Backlink

    Ein Backlink ist ein Rückverweis auf eine andere Webseite. Für eine erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung sind Backlinks unumgänglich. Umso mehr Backlinks eine Webseite aufweisen kann, umso besser bzw. höher wird diese Seite von den Suchmaschinen bewertet. Dabei sollten die Backlinks idealerweise von verschiedenen Domains aus gehen.

  • Banner

    Ein Banner ist eine Werbeanzeige auf Webseiten. In der Regel sind Banner als Grafik dargestellt. Durch die Integration auf der entsprechenden Webseite kann mit einem Klick auf den Banner auf die jeweilige beworbene Seite zugegriffen werden. Banner sind Direktverlinkungen und gelten als meist genutztes und beliebtestes Werbemittel.

  • Blog

    Ein Blog ist ein virtuelles Tagebuch oder Journal. Blogs sind leicht zu erstellen und es können ständig neue Einträge eingefügt werden. Schon lange sind Blogs aber keine reine Tagebuch-Aktion mehr. Vermehrt werden zu unterschiedlichen Themen Blogs erstellt. Durch die leichte Handhabung und die vielfältigen Möglichkeiten der Eintragungen sind Blogs sehr beliebt, um mit anderen Nutzern Informationen zuteilen.

  • Bots

    Ein Bot ist ein Computerprogramm, welches ohne menschliche Hilfe oder einen aktiven Nutzer automatisch sich immer wiederholende Aufgaben abarbeitet. Dabei wandelt das Programm alle URLs in IP-Adressen um und verbindet sich mit den jeweiligen Servern. Grundsätzlich werden Inhalte von Webseiten abgerufen und an die Suchmaschinen weitergeleitet. Auch zeitlich langwierige Aufgaben wie beispielsweise Tippfehlerkorrekturen werden von Bots übernommen.

  • Browser

    Browser sind Computerprogramme, ohne die eine Darstellung von Webseiten, Daten oder Dokumenten nicht möglich ist. Prinzipiell stellt ein Webbrowser die Benutzeroberfläche für eine Online- oder Webanwendung dar. Die gängigsten Browser sind Netscape Navigator, Firefox, Mozilla und Internet Explorer.

  • Click

    Durch das Anklicken eines Links wird eine bestimmte Webseite aufgerufen. Dieser Vorgang wird als Click bezeichnet. Verlinkungen oder Weiterleitungen an Unterseiten werden durch einen Click ausgewählt und aufgerufen.

  • CMS

    Das Content Management System ist eine Schnittstelle zwischen der Internetpräsenz und dem Anwender, der die Webpräsenz verwaltet. Mit wenigen Fachkenntnissen können so aufwendige Seiten gepflegt werden. Content Management Systeme bieten aber noch weitere zahlreiche Funktionen an.

  • Conversion

    Die Conversion wird auch Conversion-Rate bezeichnet. Sie benennt die Anzahl der Kunden einer Kampagne an, welche eine Bestellung oder einen Kauf getätigt haben. Für Webseitenbetreiber zeigt sie die Besucher der Seite und die erfolgten Transaktionen auf. Dadurch kann statistisch festgestellt werden, wie viele Besucher es durchschnittlich benötigt um einen Kauf festzustellen. Viele Besucher bedeuten nicht gleichzeitig, dass auch mehr Kunden entstehen. Mit der Conversions-Rate kann im Marketingbereich ermittelt werden, auf welche Aktionen die Kunden reagieren und eine Bestellung tätigen.

  • Cookie

    Cookies sind äußerst wichtige Informationen im Bereich des Affiliate Marketings. Bei jedem Besuch auf einer beliebigen Webseite werden Cookies (Dateien) auf der Festplatte des Besuchers abgelegt, um bei einem weiteren Zugriff den Besucher identifizieren zu können. Die gespeicherten Daten enthalten keine persönlichen Angaben. Nur seitenrelevante Daten wie Anfragen werden erfasst. Mit dieser Erfassung kann beispielsweise die Anzahl von Verkäufen gemessen und errechnet werden.

  • Cookie Laufzeit

    Die Cookie Laufzeit benennt die Dauer, die ein Nutzer nach dem Anklicken des Werbemittels eingeräumt wird, um einen Kauf oder die gewünschte Reaktion vorzunehmen. In den meisten Fällen beträgt die Laufzeit 30 Tage. Ein Nutzer, welcher beispielsweise auf ein Werbemittel klickt und auf die gewünschte Webseite zugreift, verschafft sich meistens erst einen Überblick und der eigentliche Kauf oder das durch den Advertiser angestrebte Ziel wird erst später angeklickt. Die Laufzeit regelt dadurch auch die Vergütung des Publishers.

  • CPA

    Cost-per-action (Kosten pro Aktion) ist der englische Begriff für die Kosten je ausgeführter Handlung auf einer Webseite. Die Aktion kann hierbei völlig unterschiedlich sein. Zum Beispiel kann dies den Kauf einer Ware oder die Anmeldung zu einem Newsletter bedeuten.

  • CPC

    Cost-per-click (Kosten pro Klick) ist der englische Begriff für die Kosten je Seitenbesucher auf eine bestimmte Seite.

  • CPI

    Der Begriff cost-per-impression (Kosten pro Darstellung) steht für die Kosten je Darstellung. Bei der Darstellung kann eine Seite gemeint sein, jedoch geht man in der Regel davon aus, dass hierbei die Einblendung eines bestimmten Werbemittels gemeint ist, wie zum Beispiel ein Banner.

  • CPL

    Der englische Begriff cost-per-lead (Kosten pro Teilnahme) steht für die Kosten je zugeführten Interessenten. Dabei kann ein Lead z.B. für eine kostenlose Teilnahme an einem Gewinnspiel oder aber auch für die Bestellung eines Artikels sein, der eine fixe Provision hat.

  • CPO

    Cost-per-order (Kosten pro Abschluss/Bestellung) ist das Abrechnungsmodell, welches gerne von vielen Onlineshops gewählt wird. Es wird bezahlt, wenn ein Verkauf abgeschlossen bzw. ein Kunde erfolgreich geworben wird.

  • Deep Link

    Ein Deep Link ist eine Verlinkung auf eine Unterseite einer Webseite. Der Kunde kann dadurch direkt auf eine bestimmte Seite (Unterseite) des Anbieters wechseln. Um eine optimale Suchmaschinenoptimierung zu gewährleisten, ist eine Verlinkung der Unterseiten, neben der direkten Verlinkung zur Startseite sehr vorteilhaft.

  • Domain

    Mit einer Domain kann eine Webseite weltweit namentlich adressiert werden. Sie setzt sich aus frei wählbaren Buchstaben zusammen und wird durch Punkte getrennt. Als Endung und letzter Teil des Namens erscheint beispielsweise .de oder .com. Diese Endung wird auch Top Level Domain genannt. Mit dem Domain Name System (DNS) wird jeder Domain eine nachweisbare IP zugeteilt. Diese ermöglicht es, dass der Besitzer identifiziert werden kann.

  • FAQ

    Webseiten verfügen in der Regel über einen Punkt – FAQ. Unter diesem erhalten Nutzer Antworten auf gängige Fragen rund um die jeweilige Webseite. Diese Fragen sind aufgelistet und mit der passenden Antwort versehen. Auf diesem Wege erhalten Nutzer schnell Antworten auf auftretende Fragen und der Webseitenbetreiber minimiert seine Support-Kosten.

  • Flash

    Der englische Begriff für Blitz ist – Flash - . Diese Bezeichnung benennt eine Software der Firma Macromedia, mit der es möglich ist, Filme auf HTML-Webseiten zu integrieren. Es ist ein Grafikprogramm zur Darstellung multimedialer und interaktiver Inhalte. Verschiedene Suchmaschinen können dieses Flash-Format nicht ausreichend bewerten, daher wirkt sich die Anwendung häufig negativ auf das gewünschte Ranking aus.

  • Fraud

    Der Begriff – Fraud – kommt aus dem Englischen und bedeutet so viel wie Betrug oder trügerische Handlung. Im Bereich des Affiliate-Marketings ist Fraud ein sehr wichtiger Punkt. Um sich davor zu schützen, sollten Advertiser ihren Publisher in erster Linie kennen und vertrauen. Getürkte Bestellungen und Klicks können relativ schwer nachvollzogen werden. Lediglich die Stornorate eines unter Fraud-Verdacht stehenden Publishers sollte die Aufmerksamkeit des Advertiser erregen. Letztlich erhält der Publisher eine Vergütung für alle erfolgten und vereinbarten Ergebnisse, so dass es zwingend notwendig ist, auch die reellen Zahlen zu prüfen.

  • IP

    Eine IP-Nummer, auch IP-Adresse genannt, dient zur Identifizierung eines Online-Nutzers. Jeder einzelne Server und Rechner besitzt solch eine IP-Kennung. Diese eindeutige Nummer setzt sich aus vier Zahlen zwischen 0 und 255 zusammen. Dabei werden die einzelnen Zahlen durch Punkte getrennt. Verwendet wird diese IP um Daten von einem Absender an den Empfänger zu transportieren und gleichsam dient sie der direkten Identifizierung. Webnutzer können durch die IP-Adresse und dem durch DNS verwalteten Namen (www-Adresse) gefunden werden.

  • IP-Cloaking

    Das Wort Cloaking kommt aus dem Englischen und bedeutet – verhüllen - . Das Cloaking ist eine Technik im Zuge der Suchmaschinenoptimierung. Dabei werden unter einer gleichen URL unterschiedliche Seiten und Inhalte präsentiert. Bei dem IP-Cloaking werden die Inhalte anhand der IP-Adressen unterschieden. Suchmaschinen-Robots oder Internetnutzer werden mittels ihrer IP-Adresse umgeleitet und gleichsam identifiziert.

  • Keyword

    Ein Keyword ist ein sogenanntes Schlüsselwort. Dieses dient der optimalen Suche in Suchmaschinen. Nutzer, welche eine direkte Sache oder Webseite suchen, geben in einer Suchmaschine ein bestimmtes Wort, welches in Zusammenhang mit dem gesuchten Ergebnis steht, ein. Die Suchmaschinen zeigen dann die Ergebnisse mit dem entsprechenden und relevanten Keywords an. Webseitenbetreiber müssen in dem Seiten-Content der Webseite diese prägnanten Keywords hinterlegen, damit die Suchmaschinen dann darauf zugreifen können.

  • Layer

    Die Bedeutung von Layer im Onlinemarketing lässt sich als Schicht oder Ebene Übersetzen. Hierbei werden Layer als Werbeeinblendungen bezeichnet, die eine zusätzliche Ebene über den Inhalt einer Webseite legen und diese dadurch stellenweise verdecken. Es ist wichtig zu wissen, dass es sich beim Layer nicht einfach um ein einfaches Pop-up Fenster handelt, sondern vielmehr ein Bestandteil der Webseite.

  • Merchant/Advertiser

    Personen oder Unternehmen, welche Produkte oder Dienstleistungen webbasiert vermarkten möchten, nennt man Advertiser oder auch Merchant. Zur Durchsetzung der Marketingstrategie werden Werbematerialien angeboten. Meist handelt es sich um Werbebanner oder ähnliches, welche dem Partnerprogramm zuzuordnen sind. Der Advertiser versucht auf diesem Wege, Kunden und Internet-Nutzer seine Website zu besuchen und im Idealfall auch Waren zu ordern.

  • Partnerprogramm

    Ein Partnerprogramm wird von einem Publisher betrieben, welcher für den Advertiser Dienstleistungen oder Produkte bewirbt. Beide Parteien einigen sich im Vorfeld über die Vergütung der Leistung, die Werbemittel und die Parameter der Zusammenarbeit. Dabei gibt es bei der Vergütung verschiedene Modelle. In der Regel erhält der Publisher eine Vergütung pro Klick. Weiterhin kann es aber auch Inhalt des Vertrages sein, die Vergütung je Registrierung, Download oder Kauf festzuhalten. Dies ist immer von dem Angebot und dem jeweiligen Advertiser abhängig.

  • Performance Marketing

    Online Marketing mit erfolgsorientierter Vergütung wird als Performance Marketing bezeichnet. Dabei geht es um vorab definierte Transaktionen wie Sales und eine Abrechnungsmethode nach tatsächlicher und realer Generierung des entsprechenden und gewünschten Vorganges.

  • PPC

    Pay-per-click (Bezahlung pro Klick) bedeutet, dass nicht nach einer einfachen Werbeeinblendung die Bezahlung erfolgt, sondern erst, wenn ein Klick durch einen Benutzer generiert wurde.

  • PPD

    Beim Vergütungsmodell Pay per Download erhält der Publisher je erfolgreichem Download eine Vergütung.

  • PPL

    Pay-per-Lead ist die "Bezahlung je Teilnahme/Kauf". Die Bezahlung erfolgt somit nach erfolgreicher Aktion wie zum Beispiel einer Teilnahme oder eines Kaufs.

  • PPO

    Pay per Order erhält der Publisher beim nachweislichen Kauf die Vergütung.

  • PPS

    Pay per Sale (PPS) entscheidet und registriert, ob durch eine Werbemaßnahme ein Kauf zustande kommt. Der Publisher erhält dann je nach Absprache eine Vergütung oder umsatzabhängige Provision. Pay per Sale dient der Abrechnung von Werbeaufträgen und Auftritten.

  • Redirect

    Im Englischen bedeutet eine Weiterleitung – Redirect. Dabei geht es im Grunde darum, dass Nutzer einer Webseite mit einem Klick oder sofort auf eine andere Seite umgeleitet werden können. Dieser Vorgang dauert einige Sekunden und erfolgt automatisch. Suchmaschinen stehen diesen Weiterleitungen negativ gegenüber, da sie oft als Manipulationsversuch gewertet werden. Somit ist eine Weiterleitung für Suchmaschinen-Optimierung in der Regel nicht geeignet.

  • Referrer

    Die Adresse bzw. URL einer Webseite, von welcher aus eine Seite oder Daten im Internet abgerufen werden, bezeichnet man als Referrer. Alle Angaben, eines Internet-Browsers und des jeweiligen www-servers die über http enthalten sind, werden zusammengefasst und Referrer genannt. Üblich ist auch die Bezeichnung oder Schreibweise Referer.

  • SEO

    Eine Suchmaschinen-Optimierung (SEO) ist für alle Webseiten-Betreiber mehr als wichtig. Jede Webseite bzw. jeder Betreiber hat als Ziel ein optimales Ranking in den Suchmaschinen zu erhalten. SEO bezeichnet alle Vorgänge und möglichen Maßnahmen, durch die eine Webseite in den Ergebnislisten der Suchmaschinen steigt. Dabei geht es letztlich darum, dass Nutzer die entsprechende Seite schnell auffinden. Da in der Regel über Suchmaschinen nach einer Seite gesucht wird, ist es von hoher Bedeutung ein gutes Ranking zu erzielen. Wichtigster Punkt ist die Angabe von Keywords. Diese müssen relevant und einfach gehalten sein. Suchmaschinen ändern regelmäßig ihre Auswahlkriterien und Arbeitsweisen. Aus diesem Grund greifen viele Webseitenbetreiber auf sogenannte Analysen der Suchmaschinen zu. Dadurch erhält der Betreiber einen Überblick über relevante und genutzte Suchwörter. Der Crawler einer Suchmaschine wählt bestimmte Keywords bei der Suche aus. Dabei werden auf Meta-Tags, Alt-Texte, Textauszeichnungen und Überschriften zugegriffen. Der erste wichtige Schritt ist die Einhaltung des bekannten HTML-Standards im Web. Diese Seiten können schneller geladen und daher von den Suchmaschinen positiver behandelt werden. Bei einer SEO wird zwischen OnPage- Optimierung und OffPage-Optimierung unterschieden. Die OnPage-Optimierung umfasst alle Bereiche der jeweiligen Webseite. Das bedeutet, alle Optimierungen des Seiteninhaltes bzw. Content, sowie Keywords, die direkt mit dem Inhalt zu tun haben und vom Betreiber direkt angewandt werden können, sind OnPage-Maßnahmen. Alle Maßnahmen, außerhalb der entsprechenden Webseite werden als OffPage-Optimierung bezeichnet. Dazu gehören Backlinks und Eintragungen in verschiedene Webverzeichnisse.

  • Spam

    Grundsätzlich bezeichnet der Begriff – Spam – Werbemails, welche nicht gewünscht sind und mittels einer Software an Millionen Empfänger verschickt werden. Im Bereich der Webseiten-Optimierung wird durch verschiedene Spam-Varianten versucht die Rankingliste der Suchmaschinen zu manipulieren. Gezielte Keyword-Spam ist dabei die am häufigsten vorkommende Spam-Variante bei Webseiten. Dafür werden durch den Betreiber zahlreiche Schlüsselwörter, die in keinem Zusammenhang mit der eigentlichen Webseite stehen, im Content oder den Meta Tags untergebracht. Ziel ist es vermehrt Kunden auf die Webseite zu locken und Suchmaschinen dazu anzuregen, auch nicht relevante Keywords der Webseite zuzuordnen. Prinzipiell ist solcher Spam für Webseiten nicht erlaubt. Daher kann es, sofern der Spam erkannt wird, zu einer Entfernung aus dem Index kommen.

  • SubId

    Zur Protokollierung von Erfolg oder Misserfolg von Werbemaßnahmen haben Publisher die Möglichkeit SubID zu nutzen. Dabei werden Trackinglinks um eine individuelle ID erweitert. Dieser Vorgang wird als SubID-Nutzung bezeichnet. Ziel des ganzen ist es, Marketinganwendung direkt bis zur Detailebene zu verfolgen und ein Ergebnis der Werbemaßnahmen festzulegen.

  • TKP

    Bei TKP(Tausenderkontaktpreis) bzw. auch CPM (Cost per Mille) handelt es sich um ein gängiges Abrechnungsverfahren im Online-Marketingbereich. Wie der Name schon aussagt, wird je 1.000 Einblendungen oder Klicks je Werbematerial abgerechnet.

  • Tracking

    Das Verfolgen und Registrieren von Nutzerbewegungen im Internet wird als Tracking bezeichnet. Grundsätzlich dient es der Erfolgskontrolle und gehört zu einer effektiven Suchmaschinenoptimierung. Als häufigste Bewegungen werden der Zeitpunkt des Zugriffs, die jeweilige IP-Adresse und die eingegebene Wortwahl bei den Suchmaschinen registriert. Im Bereich des Affiliate Marketing werden Clicks, Leads, Sales und Views erfasst. Ansonsten ist das Tracking über Cookies, wobei keine persönlichen Daten gespeichert werden, die häufigste Art des Performance Marketings. Dabei kann erkannt werden, wie der Nutzer auf das Angebot des Advertisers gelangt ist. Also von welcher Seite aus das Angebot aufgerufen wurde. Somit kann die Vergütung ordnungsgemäß erfolgen.

  • Tracking Pixel

    Werbekampagnen sollten idealer Weise verfolgbar sein und dies kann mit Hilfe eines Tracking Pixels ermöglicht werden. Bei der Registrierung oder bei einem Kauf enthält die Abschlussseite ein sogenanntes Tracking Pixel, welches für den Nutzer unsichtbar ist. Ziel dessen ist es, den Vorgang direkt und schnell dem Publisher oder Partnerprogramm zuzuordnen.

  • URL

    Die www-Adresse einer Webseite wird auch als URL bezeichnet. Aussagekräftige URLs ermöglichen ein besseres Ranking bei Suchmaschinen. Außerdem ermöglicht eine URL das direkte Verlinken mit anderen Webseiten.

  • Webmaster

    Eine Webseite muss gepflegt und betreut werden. Diese Arbeiten übernimmt ein Webmaster. Üblicher Weise verfügt ein Webmaster über Programmierkenntnisse. Soft- und Hardware-Anwendungen gehören zu seinen täglichen Arbeiten. Außerdem können Webmaster eine komplette Webseite erstellen und technische pflegen.

  • Website

    Eine Website ist ein sichtbarer Internetauftritt einer Privatperson oder eines Unternehmens. In der Regel wird diese auch Webpräsenz oder Webauftritt genannt und ist auf einem Webserver hinterlegt. Alle zu der Website gehörenden Dokumente, Daten und Unterseiten sind von Nutzern des World Wide Web erreichbar und abrufbar, sofern eine interne Verlinkung besteht.

Können wir Ihnen behilflich sein?

Unsere Hilfe ist nur einen Klick entfernt.Kontakt

Mit uns in Verbindung bleiben